perspektivenberatung
STUFEN zum Erfolg - Tag 5 - Wiederholung 24.07.09
3 Kommentare zur Sendung
Nr. 3 | Anton Kocher | 24.07.2009 - 16:37 Uhr

Hallo,
ich habe mir die Aufzeichnungen der letzten 5 Tage angesehen/-gehört und finde diese Themenauswahl "Stufen zum Erfolg" sehr gelungen. Interessant waren für mich die von Prof. Dr. Hardy Wagner erläuterten Bausteine und die dazu gehörenden Techniken bzw. einsetzbaren Methoden für die Umsetzung.

Fazit für mich:
- Man lernt nie aus - gilt nach wie vor!
- Mein „Zeitmanagement“ (= Planung meiner
Aktivitäten) werde ich um das
"Prioritätenmanagement" erweitern, d.h.
meine Aufgaben und Tätigkeiten noch ziel-
und ergebnisorientierter priorisieren.

Hat großen Spaß gemacht, diese Sendereihe zu verfolgen.
Schöne Grüße.
Tony
Nr. 2 | hardy.wagner@stufen | 24.07.2009 - 11:16 Uhr

Danke, lieber Erik Bender,
Sie haben einen Kern-Punkt zum Thema Umgang mit der Zeit angesprochen der meist im (falschen) Eisenhower-Prinzp richtig mit dem Quadranten Papierkorb gelöst wird.
Bei Covey schätze ich, dass er - ebenso wie ich - alle wichtigen Aufgaben nicht in A und B unterteilt, sondern in dringend und weniger dringende, die terminiert werden sollten.
Ich stimme Ihnen zu, alle (nicht bzw.) unwichtigen Aufgaben auch gar nicht erledigt werden müssen / sollten.
Ich habe hierfür - als Stütze - die 100plus / 50minus-Regel formuliert: Der Zeitbedarf der A-Aufgaben wird verdoppelt und der für C-Aufgaben halbiert. Bei einer 65:20:15-Verteilung gewinne ich noch 17,5% Reservezeit!
Gutes Gelingen wünscht
hardy wagner Nr. 1 | Erik Bender | 24.07.2009 - 10:33 Uhr

Eine anregende Sendereihe diese Woche, Gratulation!

Meine Anmerkung dazu:
Auch Steven R. Covey nimmt in seinem Portfolio eine Einteilung von Aufgaben wie folgt vor:

dringend / wichtig
dringend / nicht wichtig
nicht dringend / wichtig
nicht dringend / nicht wichtig

Ich habe darüber nachgedacht und bin zu der Auffassung gelangt, dass es keine Aufgaben gibt, die dringend, aber nicht wichtig sind. Meines Erachtens nach impliziert der Begriff "Dringlichkeit" eine Wichtigkeit aus Sicht des Agierenden. Wenn eine Sache nicht wichtig ist, dann ist es auch egal, wann man sie erledigt.

Beispiele: Ein Brief muss nur dann dringend zur Post, wenn er am nächsten Tag zugestellt werden soll. Und eine Rechnung muss nur dann dringend bezahlt werden, wenn mir sonst daraus Nachteile entstehen (Stromabschaltung, Mahnkosten, Imageverlust)

Falls es jedoch Beispiele einer dringenden, nicht wichtigen Sache gibt, würde ich mich freuen diese zu erfahren.

Erik Bender
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